AbbVies Statement zu rassistischer Ungerechtigkeit

Die Umstände des Todes von George Floyd letzte Woche in Minneapolis haben unser kollektives moralisches Bewusstsein schockiert. Tragischerweise ist dies nicht der erste derartige Vorfall. Die gefühllose Missachtung menschlichen Lebens muss thematisiert und die verantwortlichen Personen im vollen Umfang des Gesetzes strafrechtlich verfolgt werden.

Wir alle müssen uns verpflichten, gegen systemische rassistische Voreingenommenheit anzugehen, wo und wann immer wir ihr begegnen. Die Proteste der letzten Woche sind legitime Bemühungen, das Bewusstsein zu schärfen und sie sind ein wichtiger Teil des Prozesses zur Forderung von Veränderungen. Die Vorfälle von Gewalt und Zerstörung sollten nicht von den Stimmen ablenken, die darum bitten, gehört zu werden und von der Bedeutung der Botschaft für den Wandel in unserer Gesellschaft.

Wir können nicht an einer Gesellschaft festhalten, die Aggression oder solch brutale Akte der Unmenschlichkeit duldet oder akzeptiert. Und wir können nicht die Augen vor den zahllosen Beispielen von Diskriminierung verschließen, die geschehen. Gemeinsam müssen wir die Kraft sein, die die Verantwortung und den Wandel vorantreibt, den wir in unserer Gesellschaft brauchen, sowohl innerhalb als auch außerhalb unseres Unternehmens.

AbbVie setzt sich für die Förderung der Gleichheit ein - durch unser kontinuierliches Wachstum und unsere gegenseitige Akzeptanz, durch die Art, wie wir am Markt agieren, wie wir Talente für uns gewinnen und weiterentwickeln und nicht zuletzt durch unseren Einsatz für die Gemeinschaft. Wir wissen jedoch, dass es noch viel zu tun gibt und wir sind entschlossen, zuzuhören und auf substanzielle, dauerhafte und bedeutende Veränderungen hinzuarbeiten.