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„Week of Possibilities“: 2026: Gemeinsam Möglichkeiten in die Tat umsetzen

Wenn viele helfende Hände zusammenkommen, entstehen aus einzelnen Tätigkeiten echte Möglichkeiten für Communities.

Im Rahmen der „Week of Possibilities 2026“ engagieren sich Mitarbeiter:innen in Österreich für soziale Einrichtungen und Patient:innenorganisationen, um Menschen in herausfordernden Lebenssituationen etwas Gutes zu tun – mit Kochlöffel, Gartenschaufel, Stricknadeln und jeder Menge Teamgeist.

Freiwilliges Engagement, das vor Ort ankommt

Die „Week of Possibilities“ wurde mit der Gründung von AbbVie im Jahr 2013 ins Leben gerufen und ist das globale Freiwilligenprogramm und somit ein gelebter Teil der Unternehmenskultur. Seit Beginn wurden über 300.000 Stunden ehrenamtlich geleistet. Mitarbeitende können sich an zwei Arbeitstagen für ausgewählte soziale Projekte einsetzen. 


AbbVie WOP Austria, 2026
AbbVie WOP Austria, 2026
AbbVie WOP Austria, 2026
Werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Aktivitäten von 2026:

Naturräume pflegen und Begegnungsorte stärken

Im Naturbad der Patient:innenorganisation pso.austria wurde der Außenbereich mit vereinten Kräften für die Sommersaison vorbereitet. So wurde ein Ort unterstützt, der Menschen mit Psoriasis – auch Schuppenflechte genannt – und ihren Angehörigen, Erholung, Austausch und Gemeinschaft ermöglicht.



Auch das Wiener Medizinische Selbsthilfezentrum „Martha Frühwirt“ erhielt tatkräftige Unterstützung: Ein AbbVie-Team verschönerte den Außenbereich mit Gartenarbeit und neuen Pflanzen. Die dort beheimateten Selbsthilfegruppen leisten wichtige Arbeit für Menschen mit chronischen Erkrankungen – umso schöner, wenn ihre Räume und Begegnungsorte bereits beim Betreten einladend gestaltet sind.

AbbVie-Volunteers jäteten an beiden Orten Unkraut, entfernten Büsche, lockerten den Boden auf, pflanzten rund 50 Setzlinge und strichen ein Gartenhaus.



Für die Patient:innenorganisation Rheumalis ging es um eine andere Form der Vorbereitung: AbbVie-Mitarbeiter:innen halfen dabei, Materialien und Utensilien für die jährlich stattfindende Therapiewoche in Kärnten zu verladen. Diese Woche bietet Kindern und Jugendlichen mit rheumatischen Erkrankungen sowie ihren Familien Information, Austausch und medizinische, psychologische sowie therapeutische Angebote. 


Vorbereiten, kochen, da sein

Bei Projekten der Caritas Wien wurde aus Teamarbeit konkrete Hilfe. In der Gruft und im Haus Espera bereiteten AbbVie-Mitarbeiter:innen warme Mahlzeiten für Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu und gaben diese auch selbst aus.

Die Zahlen zeigen, wie viel beim gemeinsamen Einsatz entstehen kann: 50 kg Gemüse wurden geschnitten, 150 Hühnerbrüste angebraten, 32 Pizzen gebacken, 300 Fleischbällchen gerollt und 16 Liter Pudding gekocht. Hinter diesen Mengen steht vor allem ein Ziel: Menschen mit frisch zubereitetem Essen und einem offenen Miteinander zu begegnen. Es gab viel Lob für die köstlichen Speisen.



Socken stricken für Wärme und Hoffnung

Eierstockkrebspatientinnen leiden während ihrer Therapie häufig an kalten Füßen. Mitarbeitende fanden sich auch 2026 zusammen, um grüne Socken für Patientinnen zu stricken. Diese kleine Geste soll nicht nur für warme Füße sorgen, sondern auch Herzenswärme und Hoffnung schenken. 36 Paar grüne Socken wurden an die Österreichische Krebshilfe übergeben, die sie dann über medizinische Zentren an erkrankte Frauen verteilt. Es ist großartig, dass die Österreichische Krebshilfe diese wunderbare Aktion in Österreich möglich macht.



Lebensmittel retten, Orientierung geben

Beim Caritas-Projekt „Le+O – Lebensmittel und Orientierung”  unterstützte ein Team dort, wo gespendete Lebensmittel den nächsten Schritt zu jenen machen, die sie dringend brauchen. Das Programm hilft seit 2009 armutsbetroffenen Menschen und wird ausschließlich durch Spenden ermöglicht. Die Volunteers prüften Lebensmittel auf ihre Haltbarkeit, sortierten die Spenden und bereiteten sie für die Weitergabe vor.

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Nachhaltige Initiativen

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