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Zentrales Nervensystem

Viele Menschen leiden unter schweren neurologischen Erkrankungen. Wir von AbbVie Österreich wollen das Leben von Betroffenen verbessern. Deshalb forschen wir an innovativen Behandlungen. 

Unsere Forschung zum Zentralnervensystem

AbbVie forscht an innovativen Wirkstoffen für Erkrankungen des Zentralnervensystems. Rund 123.000 Menschen in Österreich leiden an Krankheiten wie Alzheimer, Morbus Parkinson und Multiple Sklerose. Für sie entwickeln wir Therapien, die auf bestimmte Hirnrezeptoren wirken. Unsere Medikamente helfen Patienten, Schmerzen, Stimmungen, das Gedächtnis und andere neurologische Funktionen zu regulieren.

Konsequent für ein selbstbestimmtes Leben

Wir lassen uns durch nichts von unserem Ziel abbringen, den Menschen zu helfen, die neurologischen Erkrankungen tagtäglich die Stirn bieten. Angesichts mitunter unerbittlicher Herausforderungen suchen wir zusammen mit den Betroffenen nach Lösungen für ein selbstbestimmtes Leben. Wir stehen entschlossen an der Seite der Patient*innen, ihrer Familien und der Ärzt*innen, um die Grenzen im Bereich der Neurologie zu verschieben. Wir schreiten trotz unvermeidlicher Rückschläge konsequent voran, um wissenschaftliche Innovationen in einen spürbaren und echten Unterschied im Leben der Betroffenen zu übersetzen.

Video still of older couple sitting on a couch

Leben mit einer neurologischen Erkrankung

Entwicklung bahnbrechender Therapien

Bei AbbVie investieren wir in neurowissenschaftliche Forschung, um Menschen, die von neurologischen Erkrankungen betroffen sind, mit neuen Behandlungsmöglichkeiten zu helfen. Wir treiben die Forschung weiter voran und bieten Behandlungen bei vielen neurologischen Erkrankungen, unter anderem Alzheimer-Erkrankung, bipolare Störung, bipolare Depression, Major Depression, Migräne, multiple Sklerose, Parkinson-Erkrankung, Spastik nach Schlaganfall, Schizophrenie, Schlaganfall und andere Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Wir investieren fortwährend in Forschung, die Wege für einen echten Unterschied aufzeigt – unsere wegweisende Wissenschaft, die auf unvermeidlichen Rückschlägen aufbaut, setzt Möglichkeiten im Leben der Patient*innen in die Tat um.

Neue Weichen im Sinne unserer Mission – Forschung und Therapien im Bereich Migräne

Wir haben unser Portfolio auf das Therapiegebiet der Migräne ausgeweitet, um all denjenigen zu helfen, die von dieser beeinträchtigenden Erkrankung betroffen sind – weltweit jeder Siebte! Wir erforschen Behandlungsmöglichkeiten, die die Häufigkeit und Schwere von Kopfschmerzen reduzieren und Migräneanfälle verhindern können.

Forschungszentren für die Neurologie

Am 18. Mai 2016 eröffneten wir in Cambridge, Massachusetts (USA), das knapp 4.000 Quadratmeter große Cambridge Research Center. Die Forschung am Cambridge Research Center soll uns ein tiefergehendes Verständnis der biologischen Mechanismen liefern, die neurodegenerativen Erkrankungen zugrunde liegen.

Kommen Sie mit auf eine virtuelle Tour!

Unsere Schwerpunktbereiche

Unser Ziel ist es, den Menschen mit neurologischen Erkrankungen zu helfen, unter anderem Alzheimer-Erkrankung, bipolare Störung, bipolare Depression, Major Depression, Migräne, multiple Sklerose, Parkinson-Erkrankung, Spastik nach Schlaganfall und Schizophrenie.

Wissenschaft, die das Leben lebenswerter macht

Wir investieren in Forschung, die Wege für einen echten Unterschied aufzeigt – wir bieten Wissenschaft, die Möglichkeiten im Leben der Menschen in die Tat umsetzt.

Geschichten aus dem Therapiegebiet

Nach einem Schlaganfall: Das Leben im Alltag und Forschungserfolge im Bereich Spastik

Um eine Spastik nach Schlaganfall zu verhindern, ist schnelles Handeln enorm wichtig. Wissenschaftler*innen versuchen, das Bewusstsein für die Erkrankung zu erhöhen, damit sie auch von Laien frühzeitig erkannt wird. 

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