AbbVie „Week of Possibilities“: Müllsammeln und mehr

Heute schon eine gute Tat vollbracht? AbbVie Mitarbeiter befreiten bei der „Week of Possibilities 2019“ die Lobau von Müll, verpackten Lebensmittel und kochten in der Zweiten Gruft.

Freiwillig etwas Gutes tun

Ende Juni war es wieder so weit: Mitarbeiter von AbbVie in über 50 Ländern streiften ihre „Freiwilligen“-T-Shirts über und machten sich an die Arbeit. Ihr Einsatz war Teil der „Week of Possibilities“ – des globalen Freiwilligen-Programms von AbbVie. Die Idee dahinter: den lokalen Gemeinschaften das (zurück-) zu geben, was sie brauchen. Heuer waren knapp 40 Kollegen aus dem österreichischen Team dabei.

Müllsammeln in der Lobau

Frühmorgens im Nationalpark: Ausgerüstet mit Scheibtruhen gingen zwei AbbVie Mitarbeiter im Gestrüpp der Wiener Lobau auf die Jagd. Ihre Beute: zerquetschte Dosen, alte Gummireifen und Metallteile – eine Belastung für die Au und eine Gefahr für Waldbewohner wie Biber oder Wildschwein. Schwuppdiwupp, schon wanderten die schmutzigen Hinterlassenschaften sorgloser Wanderer in die vorbereiteten Müllsäcke.

Die Lobau war dieses Jahr zum ersten Mal Schauplatz der „Week of Possibilities“. Der Nationalpark liegt zwischen Wien und Bratislava und bewahrt auf mehr als 9.600 Hektar Fläche die letzte große Flussauen-Landschaft Mitteleuropas. Damit dieses Naturparadies bestehen bleibt, leisteten im Juni rund 20 Mitarbeiter von AbbVie bei einer Reinigungsaktion ihren Beitrag. Mit Erfolg: Nach über zwei Stunden konnten bei strahlendem Sonnenschein beachtliche Mengen an Glas, Plastik und weiterem Müll fachgerecht entsorgt werden.

Leckere Rezepte für die Zweite Gruft

Auch in der Zweiten Gruft der Caritas Wien nutzten AbbVie Mitarbeiter die Chance sich sozial zu engagieren. Bereits seit 2014 schwingen Mitarbeiter des  Biopharmaunternehmens hier im Rahmen der „Week of Possibilities“ die Kochlöffel. Im Tageszentrum im 6. Gemeindebezirk finden Menschen in Notlagen Zuflucht, Beratung und Betreuung. Ein warmes Mittagessen erhalten sie hier um 50 Cent.

Dieses Jahr stellte sich ein fünfköpfiges Team von AbbVie Österreich der Herausforderung, sich in der Großküche zurechtzufinden. Schließlich gleicht der Stabmixer hier eher einem Presslufthammer als einem Küchenhelfer. Und gekocht wurde für rund 180 Personen. Doch mit vereinten Kräften gelang es, ein wunderbares Menü zu zaubern: bestehend aus Gemüsesuppe, Hühnergeschnetzeltem und einer leckeren Kuchenvariation. Sogar für einen Nachschlag war genug übrig – sehr zur Freude der Gäste.

Lebensmittelpakete schnüren bei Le+O

Essen genau unter die Lupe nehmen hieß es hingegen für das AbbVie Team beim Caritas-Projekt „Le+O – Lebensmittel und Orientierung“. Das ausschließlich aus Spenden finanzierte Programm hilft seit 2009 Tausenden armutsbetroffenen Menschen. Wöchentlich werden rund 13 Tonnen gespendete Lebensmittel bei Kooperationspartnern in Wien und Niederösterreich abgeholt.

Bei der „Week of Possibilities“ halfen Mitarbeiterinnen von AbbVie im Le+O-Lager in Wien-Floridsdorf die Spenden zu sortieren. Frisches Obst, Brot und Mehlspeisen wurden genau analysiert, Verdorbenes weggeschmissen und noch Genießbares verpackt. Und natürlich durfte eine gehörige Portion gute Laune dabei nicht fehlen. Verabschiedet wurden die engagierten Helferinnen mit bunten Blumensträußen.

Sie wollen mehr über das soziale Engagement von AbbVie erfahren? Weitere Informationen finden Sie hier: Nachhaltige Initiativen bei AbbVie.